Der KUNSTRAUM 53 ist ein Projektraum für aktuelle künstlerische Positionen und deren Vermittlung. Gegründet durch eine Initiative von Studierenden des Instituts für Bildende Kunst und Kunstwissenschaft der Universität Hildesheim, vereinen sich in ihm Experimentalraum, work in progress-space und Labor mit Ausstellungscharakter.

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Panel 1

PETER PIEK // Schmetterling

PETER PIEK // Schmetterling
10.11.- 15.12.2017
Eröffnung: 9.11.2017, 19 Uhr

„Immer wenn ich denke, stelle ich fest,
von keiner Sache eine Ahnung zu besitzen.
Wenn ich male*, dann weiß ich alles.
Und so kann ich an das heran kommen,
was da ist, und im Verborgenen liegt.
Beim malen* denke ich nie.
Oder anders formuliert: Ich weiß, dass ich nichts weiß, wenn ich denke. Deswegen male* ich.“

– Peter Piek (2006)

Für Peter Piek ist das Malen* (hier: jeglicher künstlerischer Schaffensprozess) eine intuitive Handlung,  in der durch das Aufgehen im reinen Gefühl, die Kunst dem Lebendigen gleichsetzt wird.

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Panel 2

TERMINE

17.12. | Eröffnung SYNTIZ 15 Uhr
10.01. | Elastizität im Schmuck Workshop | 15 – 19 Uhr
14.01. | Finissage / KUNSTRAUM 53 am Sonntag
Dialogische Führung im Gespräch mit der Künstlerin 15-17 Uhr

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Panel 3

WUNDERN.

WUNDERN. Ein Spaziergang durch die Nordstadt

Sonntag: 10. Dezember 15 – 17 Uhr

Die aktuelle Ausstellung Schmetterling des Leipziger Künstlers Peter Piek erstreckt
sich vom Kunstraum53 aus, der Flügelbasis, in den öffentlichen Raum hinein;
die Fühler bis hin zum Marienfriedhof, Duftschuppen in die Hermannstraße und Facettenauge bis ins Herz der Nordstadt, der Steuerwalderstraße. Die vor Ort entstandenen Werke in Form von Malerei und Installation, reagieren auf ihr Umfeld, bewegen sich in diesem Raum, wirken auf ihn ein. In das gewohnte Umfeld hineingesetzt, stehen sie plötzlich einfach vor einem und laden dazu ein, sich im Alltag zu wundern.
Um die Ausstellung als Gesamtes fassbar zu machen, sind wir am Sonntag mit einem Rundgang alle Ebenen erkunden gegangen. Die Ebenen, welche in Pieks Malerei eine gewaltige Rolle spielen und die Räume, die durch sie entstehen, wollten wir spielerisch entdecken. Dabei sollte dem Raum zwischen Werk und scheinbarer Realität, dem Hintergrund der Werke besondere Beachtung geschenkt werden.

/////////// INFO //////////
Neben der Rezeption aller Bestandteile der Ausstellung, nahmen wir einzelne Werke mit auf unseren Weg und setzten sie in einen neuen Kontext.

Leitung: Lea Willim und Maren Pfeiffer